Von Rosanna und Martyna, Klasse 4d
Auf uns warteten heute das Meer, der
Sand, bunte Segel, flache und hohe Wellen, grauer und blauer Himmel, Wind,
Regen und Sonne.
Wir (4d) starteten bei noch kühlen
Morgentemperaturen und leichtem Wind. Das sollte auf dem Meer anders werden.
Der Wind konnte sich nicht entscheiden, ob er leicht oder stark bläst, dreht
oder gar ganz anhält. Als er stark geweht hat, sind wir richtig schnell über
das Wasser gesaust. Da waren auch die
Kurven ziemlich herausfordernd, denn wenn man das Segel zu straff gezogen hat,
ist man einfach nur geradeaus gesegelt. Wir mussten uns gut konzentrieren und
immer mal das Segel lockern, damit wir auf dem richtigen Kurs bleiben. Später wiederum
wurde es so windstill, dass uns der Segellehrer mit seinem Motorboot in die
richtige Richtung schubsen musste, weil sich unser Boot von selbst gar nicht mehr
bewegt hat. Obwohl es unsere erste Segeltour war, konnten wir uns super auf das
Hin und Her des Windes einstellen. Am Ende gab es ein dickes Lob von den
Segellehrern, eine heiße Dusche und eine leckere, wärmende Schokolade.
le déjeuner
entrée: Salade Carneval (Bunter Salat)
plat principal: Cervelas, Petit-Pois Carottes (Würstchen mit Käse gefüllt
und Speck umwickelt)
dessert: Flan (Vanillepudding mit Sahne)
Von Frida und Thildi, Klasse 4a
Wir (4a+4b) gingen nach dem
Mittagessen frisch gestärkt und mit der Vorfreude aufs Segeln im Himmelblau zum
Meer. Das Himmelgrau mit Nieselregen hatten wir ja schon am Sonntag erlebt. Die
Neoprenanzüge, Regenjacken und Schwimmwesten waren diesmal schnell angezogen
und auch die Erklärungen gingen ganz fix, denn wir wussten ja nun schon
Bescheid. Da am Nachmittag Ebbe war,
sind wir mit dem Motorboot zu unseren Segelbooten aufs Meer gefahren. Sofort
durften wir die Leinen lösen und alleine segeln. Es war einerseits viel
entspannter, weil wir nun schon Sicherheit hatten und die Sonne diesmal mit an Bord
war. Andererseits war es auch spannender, weil wir uns weniger auf Erklärungen
konzentrieren mussten und mehr das türkise Glitzerwasser, die weiß-grauen Wolken und die Freude beim
Überholen der Jungs genießen konnten. Fast zurück an Land, an einer Stelle, an
der wir schon stehen konnten, haben wir dem Segellehrer zugerufen „Anhalten!
Anhalten! Wir wollen ins Wasser springen“! Zum Glück hat er uns verstanden,
obwohl wir deutsch gerufen haben. Er hat angehalten, uns zugenickt und wir sind
sofort reingesprungen.
Von Emma P., Pauline und Silja,
Klasse 4c
Wir verbrachten den heutigen
Vormittag damit, unser Souvenir mit den von uns gesammelten Strand-Schätzen weiter
zu gestalten. Nach dem Mittagessen sind wir bei schönstem Sonnenschein zum
Hafen der Île de Batz spaziert. Dort lagen überall schöne, bunte gestrandete Jakobsmuscheln.
Jeder von uns hat sich eine oder zwei ausgesucht und im Rucksack verstaut. Wir
drei haben schon eine Idee, wo wir sie zu Hause hinlegen können, damit wir –
wann immer wir möchten – uns an die wundervolle Zeit auf dieser Insel erinnern
können.
Auch die Farben der Bretagne haben
wir eingefangen. Lasst euch überraschen.
le diner
entrée: Soupe à la tomate (Tomatensuppe)
plat principal: Colin est Meli Melo
(Seelachs mit Gemüse auf Couscous)
dessert: Ananas
